Datum der Veranstaltung

7. Juli

Uhrzeit

18h00

Sprache(n)

L

Die Vereinigungsfreiheit stellt eine der grundlegendsten sozialen Errungenschaften des demokratischen Systems dar. In Luxemburg, wie auch anderswo in Europa, ist ihre Geschichte durch einen Prozess von kleinen Schritten vorwärts und ständigen Rückschritten gekennzeichnet. Das stark von ausländischen Modellen inspirierte Gesetz vom 21. April 1928 über die gemeinnützigen Vereine stellt einen der Höhepunkte dieses Prozesses dar. Der Vortrag wird die wichtigsten Etappen der Geschichte der Vereinigungsfreiheit in Luxemburg von der Französischen Revolution bis zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs nachzeichnen und nebenbei auf die Entstehung der Versammlungsfreiheit und des Koalitionsrechts eingehen.


Wo: Auditorium Cercle Cité
3, rue Genistre
(Eingang Cité Bibliothèque)

Leiter

Mohamed Hamdi

Preis

Gratuit

Anmeldung

T +352 4796 4500
visites@2musees.vdl.lu