Nach dem Krieg finden die Luxemburger wieder Gefallen am Ausgehen und am sich Amüsieren. In den 50er Jahren entsteht eine Jugendkultur, die ihre Vorbilder in Amerika sucht. Die Jugendlichen bilden Cliquen und treffen sich an ausgewählten Plätzen in der Stadt, in den Milk-Bars, wo sie Coca-Cola oder Sinalco trinken und ihre Lieblingsmusik hören. Flipper und Juke-Box beginnen, das Aussehen der Kneipen zu prägen.





