Der Mensch befindet sich in einer permanenten Abhängigkeit von Nahrungsmitteln. Und seit jeher ist er Zwängen und Einschränkungen beim Essen unterworfen – u.a. klimatisch, ökonomisch oder kulturell bedingt. Die Ausstellung untersucht, welche Faktoren unsere Ernährung beeinflussen, wie sich dieses Verhältnis historisch gewandelt hat und welche Nebenwirkungen unsere Essgewohnheiten auf unser Umfeld haben.

Wie wirken sich religiöse Bräuche, lokale Traditionen und globale Wertschöpfungsketten auf unsere heutige Esskultur aus? Wie kann die globale Ernährungssicherheit angesichts einer schnell wachsenden Weltbevölkerung gewährleistet werden? Und was ist überhaupt „gute“ Ernährung?

Anhand von Beispielen aus Luxemburg versucht die Ausstellung, das Verhältnis zwischen dem Menschen und seiner Nahrung zu beleuchten. Sie verfolgt den Weg der Nahrungsmittel von der Produktion über die Verarbeitung bis zum Konsum und wagt ebenfalls einen Blick auf die Essgewohnheiten der Zukunft.


Datum

6. Oktober > 14. Juli 2023